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Testimonials von Teilnehmern des 5. Wiener Fotomarathons:"Im Oktober 2008 habe ich zum ersten Mal beim Fotomarathon mitgemacht und meine Freundin als Begleitung mitgenommen. Zu zweit macht die Suche nach geeigenten Motiven mehr Spaß und die Ideen sprudeln auch besser. Die Aufgabe 24 Motive abzulichten ist nicht ganz einfach, aber mit ein wenig Kreativität und Spontanität zu schaffen. Als ich nach dem Wettbewerbstag erfahren habe, dass ich auch noch unter die besten 50 Teilnehmer gekommen bin, war die Freude sehr groß bei der Preisverleihung mit zu wirken. Die Motivation für den nächsten Fotomarathon ist um ein Vielfaches gestiegen und ich kann die Teilnahme nur jedem empfehlen, der gerne fotografiert! Denn hier zählt nicht die Technik, sondern die Idee." Bereits zum dritten Mal habe ich 2008 am Wiener Fotomarathon teilgenommen. Als begeisterter Hobbyfotograf sehe ich es als spannende Herausforderung, in 12 Stunden 24 Themen abzuhandeln. Gleichgültig, ob analog oder digital, ob „Guck-i-druck-i“ Cam oder Spiegelreflex, hier ist primär die Kreativität gefragt. Am interessantesten finde ich, nachher zu vergleichen, welche Ideen andere zu Themen hatten und wie sie diese Aufgaben gelöst haben. Eine tolle G’schicht, der Fotomarathon. Preise zu gewinnen ist auch nett, aber im Vordergrund steht für mich, die Herausforderung anzunehmen und möglichst gute (und manchmal auch schräge) Ideen in Pixel umzusetzen. LieGrü, der Jürgen An einem Fotomarathon teilzunehmen ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn man weiß, wo diese beworben werden. Auf einschlägigen Seiten sind diese ausgeschrieben und werden auch kräftig in den Foren diskutiert. Also, offizielle Homepage suchen, entweder in ein Formular ein paar Daten eintragen oder Mail schicken und fertig. Antwort abwarten, Startgeld bezahlen, Startnummer bekommen und auf den Tag des Wettbewerbs warten. Wirklich keine große Sache. Grundsätzlich möchte ich jedem Nicht-Profi raten, zu zweit mit einer Startnummer teilzunehmen. Alleine wird man fast verzweifeln und außerdem startet man so mit doppelter Kreativität, und die ist bei diesen Bewerben ein Hauptkriterium. Beim letzten Bild fühlte ich mich wie ein Marathonläufer auf dem letzten Kilometer. Schon komplett fertig und nur mehr getrieben von dem Willen, dass es einfach falsch wäre, jetzt noch aufzugeben. Jeder Schritt, jeder Meter näher am Ziel wird alles im Körper schwerer und der Geist immer leerer. Endlich das letzte Foto gemacht. Die Freude ist groß, denn jetzt steht die letzte Etappe an. Karte in Kuvert, Startnummer und Name drauf, zukleben, Medaille abholen und Tschüß! Zehn Sekunden später ist alles vorbei. Nun beginnt das lange Warten auf das Ergebnis. Mal schauen was wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Marathon. Endlich können wir unsere Bilder, die mir Tag für Tag mehr gefallen, bestaunen. Was man nicht alles in 12 Stunden schafft, wenn man nur will. Für das nächste Mal nehme ich mir nur eines vor: Üben, üben, üben! Das tue ich gerne und oft mit der Kamera.Nun, mein Resümee für alle ambitionierten Fotografen: Leute, solang ihr noch keinen Fotomarathon mitgemacht habt, wisst ihr gar nicht, was es heißt zu fotografieren! Man lernt seine körperlichen und geistigen Grenzen kennen und erweitert diese. Für mich als begeisterten Amateurfotografen war es gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin die erste Teilnahme. Nimmt man das erste Mal an einem Fotomarathon teil, ist man gut beraten, eine nichtfotografierende Begleitperson an seiner Seite zu haben. Die schönen und gleichzeitig spannenden Herausforderungen am Fotomarathon sind für mich zu versuchen, die Aufgaben möglichst kreativ und spontan zu lösen sowie die Motive technisch perfekt auf Speicherkarte/Film zu bannen, die dafür relativ knapp bemessene Zeit je Motiv (im Schnitt 30 Minuten inkl. „Anreise") und die unbedingte Einhaltung der Motivreihenfolge. Es ist ja bekannterweise nicht möglich, z.B. ein Thema, zu dem man im Moment keine Idee hat, „nach hinten" zu verschieben, um es später zu fotografieren. Eine derartige Manipulation der Bilddaten würde zu sofortiger Disqualifikation führen. Ich bin nach dem Start die Themen geistig durchgegangen und habe versucht, zu allen – zumindest ansatzweise – eine Idee inkl. vermuteter Location zur Umsetzung zu bekommen um den Tag besser planen zu können. Mir fällt dazu im Nachhinein ein, dass bei „Wiener Gastlichkeit" für mich beim Lesen des Themas sofort fest stand, dass ich in einer typischen Wiener Kaffeehausumgebung eine Melange mit Silbertablett und einem Glas Wasser fotografieren werde. Trotzdem kommt es vor – uns ist es zumindest bei einem Motiv so ergangen -, dass uns längere Zeit absolut nichts Brauchbares einfallen wollte, die Aufgabe aber genau jetzt fotografiert werden sollte und die Zeit dabei unbarmherzig weiter läuft. In solchen Situationen ist dann auch Spontaneität gefragt! Sich Notizen zu machen sobald man einen vermeintlichen Geistesblitz hat, kann sich für den Einen oder Anderen als hilfreich erweisen. Auch habe ich mir bei einigen Aufgaben überlegt, wie viele Teilnehmer das Thema wohl so umsetzen würden oder dieses Motiv fotografieren werden und so zwei, drei Ideen wieder kurzfristig verworfen. Die 12 Stunden haben wir nahezu ausgeschöpft und man ist danach ziemlich erledigt. Aber noch bei der Heimreise haben meine Begleiterin und ich keine Zweifel aufkommen lassen, dass wir 2009 daran sicher wieder teilnehmen werden. Jeder, der gerne fotografiert, sollte sich der Herausforderung des Fotomarathons stellen. Er wird einen interessanten und abwechslungsreichen Tag mit seinem Hobby erleben. Es war eine sehr spontane Entscheidung beim Fotomarathon mitzumachen! Durch Zufall habe ich beim Surfen die Homepage gefunden und 10 Minuten später war ich bereits registriert.Im Gegensatz zu anderen Foto-Wettbewerben, wo man einfach nur EIN Thema hat und ewig Zeit sich etwas zu überlegen, ist beim Fotomarathon Innovation und Kreativität in 12 Stunden gefragt und zwar immer wieder! Kaum hat man das "perfekte" Bild zu einem Thema, muss man sich sofort wieder etwas Neues überlegen. Es war der erste Fotomarathon bei dem ich mitgemacht habe und sicherlich nicht der Letzte. Ich habe auch bereits alle meine Freunde mit meinem Enthusiasmus angesteckt, sogar diejenigen die nicht so besonders an der Photographie interessiert sind. Dieses Event ist einfach für alle genauso gut geeignet! Egal welche Art von Kamera, jeder mit einer guten Idee hat ein Chance. Ich habe teilgenommen, ohne Wettbewerbserfahrung, ohne besondere Vorkenntnisse was auf mich zu kommt und vor allem ohne jegliche Erwartung auf einen Preis! Es war ein grandioses Gefühl in den Top 20 zu sein, aber das macht dieses Event nicht aus! Man muss dabei gewesen sein, um zu verstehen wie es war am Abend in der Innenstadt all die anderen Teilnehmer zu treffen, während jeder versuchte noch die letzten Motive abzulichten! Selbst war ich völlig ausgelaugt, aber einfach nur stolz dabeizusein! Ich kann es jedem empfehlen und ich hoffe man sieht sich auf alle Fälle am 20.9.! Viel Spaß beim Fotografieren und ich kann es kaum erwarten eure Bilder zu sehen! Grundsätzlich kann ich sagen,dass es eine wunderbare Erfahrung war am Marathon teilzunehmen. Es war anstrengend, stressig und spannend! Das Schöne ist, das mir jedes meiner Bilder eine kleine Geschichte erzählt. Ich kann nur empfehlen im Team zu arbeiten. Es hilft bei der Motivauswahl ungemein. 4 Augen sehen mehr als 2. Mittlerweile habe ich auch beim Fotomarathon in Steyr teilgenommen. Ich weiß aber leider noch kein Ergebnis. Mein erster Fotomarathon ist zwei Jahre her und ich war gerade mal 12 Jahre alt. Ich erreichte auf Anhieb den zweiten Platz. Als ich im Jahr darauf abermals den zweiten Platz erreichte, war es für mich wie ein Traum. Überhaupt der feierliche Rahmen der Siegerehrung auf dem Messegelände war fantastisch. Zum Fotografischen. Ich habe ein gutes Auge fürs Bild, mit Technik habe ich keinerlei Erfahrung. Das Werkzeug finde ich beim Fotomarathon nicht so wichtig. Es reicht eine einfache Kamera ohne Schnick-Schnack. Wichtig ist Kreativität und gute Ideen zu haben, überhaupt bei einem Thema wie "Liebe und Leidenschaft". Die Ideen dann umzusetzen bedeutet purer Stress. In meinem Alter war eine Begleitperson wichtig, denn teilweise muss man durch die halbe Stadt hetzen. Aber lasst Euch nichts von Euren Eltern einreden, denn dann ist der Erfolg nur Halb soviel wert. Mein Motto ist "Fotografiere das Leben, das Bild muss nicht perfekt sein, es lebt von alleine." Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fotowettbewerb. Liebe Grüße Die Erfahrungen die ich beim Jugendbewerb des 4. und beim 5. Wiener Fotomarathon gemacht habe waren grundsätzlich sehr gute. Das einzig Schlechte, meiner Meinung nach, war die Zeit, in der man 12 Fotos nach der Reihe machen musste, weil ich es am Schluss doch ziemlich stressig hatte und ich mir die erstbeste Stelle suchen musste, um zu fotographieren, um noch pünklich ins Ziel zu gelangen. Daher ist einer meiner Tipps sich die Zeit für die 12 Themen sehr gut einzuteilen, da man nie weiß, was am Schluss noch alles auf einen zukommt. Man sollte am Anfang nicht zu sehr trödeln (das war beim letzten Wiener Fotomarathon mein Problem), aber natürlich auch nichts überstürzen. Also wie gesagt: Zeit gut einteilen!!! Es hat mich ehrlich gesagt wirklich überrascht, schon 2 mal unter die Top 10 zu kommen (beim 4. Fotomarathon war ich am 2. Platz und beim 5. Fotomarathon war ich am 6. Platz) und ich glaube das im Grunde so gut wie jeder das Zeug zum gewinnen hat wenn er/sie sich Mühe gibt! Wenn man am Wiener Fotomarathon teilnehmen möchte ist die Leidenschaft zum Fotographieren eine Sache, aber auch Spaß und Interesse reichen meiner Meinung nach vollkommen aus, um daran teilzunehmen. Ich glaube viele entdecken auch durch den Wiener Fotomarathon ihre Vorliebe zum Fotographieren. Ich habe bemerkt, dass man mit originellen Fotos oft sehr gute Chancen hat. Man sollte nicht zum Mitläufer werden, sondern seine eigenen Ideen einbauen. Was den Interessantheitsfaktor bei den Fotos noch erhöht ist, wenn sie nicht alle von dem gleichen Winkel fotographiert werden sondern von verschiedenen... Zum Beispiel ein Foto von der Seite, eines von oben, eines von unten, etc. Oder die Nähe zum Objekt, das man auf dem Foto sehen will, manchmal von der Nähe fotographieren und manchmal von einer größeren Entfernung. All das zusammen ergibt eine schöne, interessante Mischung. Aber jede/r sollte das für sich entscheiden, wie er/sie die Fotos machen möchte. Das einzige was man wirklich braucht, um beim Wiener Fotomarathon teilzunehmen: Den Spaß daran...! Hoffentlich helfen euch die Tipps weiter. Liebe Fotofreunde! 2008 war ich bereits zum 2. Mal beim Fotomarathon dabei, so hatte ich schon eine Vorstellung was auf mich zukommt und ein Gefühl dafür, wie viel Zeit ich für ein Foto aufwenden konnte, um das Ziel zeitgerecht zu erreichen. Das machte die Sache gegenüber dem ersten Mal etwas leichter. Ich fotografiere seit ca. 3 Jahren mit großer Begeisterung wann ich immer ich dazu komme. Aus meiner Erfahrung (die ja noch nicht allzu groß ist) kann ich gerne weitergeben (Reihung nach Bedeutung): Mir hat der 5. Fotomarathon sehr gut gefallen, dass ich selber kreativ werden konnte und meine Ideen ausprobieren konnte, welche dann von Experten begutachtet werden. Es ist ganz anders, wenn man Vorgaben für seine Fotos hat, anstatt zum Beispiel auf Urlaubsfototrip zu sein. Ich war dieses Jahr das erste Mal dabei und habe gemerkt, dass man manchmal an seine Grenzen stößt, wenn man das perfekte/passende Motiv sucht, da man die Bilder in einer bestimmten Reihenfolge schießen muss. Manchmal kommen einem die Motive einfach so über den Weg gelaufen, manchmal weiß man genau, was man will, aber meistens sind es spontane Entscheidungen. Ich fand es gut, dass man die unscharfen/fehlgeschlagenen Bilder bei einer Digitalkamera löschen konnte. Ich empfehle, sich in Paaren oder Gruppen auf den Marathon zu begeben, da man auch Bilder "basteln" kann mit mehreren Leuten und außerdem haben mehr Köpfe mehr Ideen und Vorstellungen. Mit lieben Grüßen
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